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Live-Casino-Spiele bieten ein aufregendes und fesselndes Glücksspielerlebnis, das den Nervenkitzel eines echten Casinos direkt an Ihre Fingerspitzen bringt. Ob Sie ein erfahrener Spieler oder ein Neuling sind, diese Spiele bieten eine authentische Atmosphäre und die Möglichkeit, mit professionellen Dealern zu interagieren - und das alles bequem von zu Hause aus. Eine Plattform, die sich durch ein außergewöhnliches Live-Casino-Erlebnis auszeichnet, ist Playem Live https://playemlive.com/de/.

Wenn Sie in die Welt der Live-Casino-Spiele eintauchen, werden Sie mit einer breiten Palette an Optionen begrüßt. Von Klassikern wie Blackjack, Roulette und Baccarat bis hin zu innovativen Spielvarianten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Besondere an Live-Casino-Spielen ist, dass Sie das Geschehen in Echtzeit über hochwertiges Video-Streaming verfolgen können. Es ist, als hätten Sie einen echten Dealer direkt vor sich.

Playem Live sticht unter seinen Konkurrenten durch seine benutzerfreundliche Oberfläche, nahtloses Gameplay und vielfältige Auswahl an Spielen heraus. Mit nur wenigen Klicks können Sie sich durch die Website navigieren und eine Vielzahl von Live-Casino-Optionen erkunden, sodass keine Langeweile aufkommt. Die Plattform verfügt über modernste Technologie, die für reibungsloses Streaming und minimale Unterbrechungen sorgt, damit Sie sich auf die Spannung des Spiels konzentrieren können.

Aber es sind nicht nur die Spiele, die Playem Live zur besten Wahl machen. Die Plattform bietet auch einen einzigartigen sozialen Aspekt, der es Ihnen ermöglicht, sowohl mit den Dealern als auch mit anderen Spielern über den Live-Chat zu interagieren. Dies verleiht dem Erlebnis eine persönliche Note und lässt es sich so anfühlen, als säßen Sie an einem Tisch in einem landbasierten Casino, wo Sie sich in freundlicher Unterhaltung austauschen und gemeinsam über Gewinne freuen können.

Laura K., Julia B., 8c TLG

An einem kalten Donnerstag um 15.30 Uhr sind viele warm eingepackte Leute  in der Innenstadt von München unterwegs, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Es weht ein kalter, der die Leute dazu antreibt sich zu beeilen um der Kälte zu entfliehen und in den nächsten Laden zu kommen. Auf dem Weg vom Marienplatz zur Theatinerstraße kommt man unweigerlich an "Tommy Hilfiger" vorbei.

Wenn man die Türe öffnet  kommt einem ein Schwall warmer Luft entgegen. Man wird von einem netten jungen Angestellten mit sympathischen Lächeln begrüßt. Er stellt sich unseren Fragen. Seiner Meinung nach hat sich die Wirtschaftskrise nicht auf ihren Umsatz aus. Pro Tag  kaufen ca. 200 Leute bei ihnen ein. Der Verkäufer fügte hinzu, dass die Polo-shirts, Pullis und Jeans am beliebtesten seien. Allerdings muss er zugeben, dass die Leute auf jeden Fall sparsamer sind und nach reduzierten Sachen Ausschau halten. Langsam dämmert es und es wird  immer kälter, die bunten Lichter der Läden strahlen auf die vorbeigehenden, von Weihnachten gestressten Fußgänger.

Nun schauen bei New Yorker in der Neuhauserstraße vorbei. Es ist das glatte Gegenteil. Als wir hier eintreten, werden wir natürlich nicht so freundlich begrüßt. Der Laden ist randvoll, die Verkäufer sind schwer beschäftigt. Eine Horde kaufwütiger Jugendlicher kommt uns entgegen. Alles wirkt ein wenig unordentlich und lieblos. Als eine der Angestellten alleine an der Kasse steht, sprechen wir sie an. Auch sie verneint ,dass sich die Wirtschaftskrise auf den Umsatz  der Jahreszeit bzw. vom Wetter abhängt. Speziell sie nehmen im Winter so wie im Sommer mehr ein als in den übrigen Jahreszeiten. Es kaufen etwa 400 Leute pro Tag ein. Da New Yorker  ein Laden ist, der sehr preisgünstige Oberteile führt, sind diese sehr bevorzugt. Obwohl es so günstig ist, sind die Kunden immer noch auf Schnäppchenjagd. Im Großen und Ganzen hat die Krise im Einzelhandel hier in der Hauptgeschäftsstraße der City wohl weniger Spuren hinterlassen als anderswo. 2004 machten die Geschäfte  immerhin mehr Umsatz als im Jahr davor.Aber auch die etwas abseits gelegenen Geschäfte haben sich nicht nur beschwert, sondern sind auch selber aktiv geworden und das ohne von der Stadt Geld zufordern. Schließlich findet man immer wieder Verbesserungspotential. Die Passanten sollten aus der Fußgängerzone weggeholt werden und in die Seitengassen geführt werden, denn sie halten sich hauptsächlich in den Haupteinkaufsstraßen auf. Und wissen nichts von den  alten Läden, die sich  in kleinen Abzweigungen versteckt halten, denn hier nimmt man die Krise viel stärker war.                        

Doch New Yorker hat diese Problem nicht, denn der Laden liegt direkt an der vielbesuchten Neuhauserstraße. Als wir nach einem langen Tag in der Stadt aus dem New Yorker kommen,  ist es schon stockdunkel und man hat das Gefühl, dass der bitterkalte  Wind einem durch die Kleidung bläst, als hätte man nichts an. Trotzdem sind relativ  viele Leute unterwegs. Letztendlich hat sich gezeigt dass die verschiedenen Händler einigermaßen mit der momentanen Lage gut zurechtkommen.

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