Theodolinden-Gymnasium

Städtisches

5. Klasse

Lerntechniken (SKILL) inkl. soziale Kompetenzen, Persönlichkeitsentwicklung und -sozialisation, Medienerziehung, Sexualpädagogik, Jungen- und Mädchen-Rollenbilder

In der 5. Jahrgangsstufe gilt es vor allem den Übergang von der Grundschule aufs Gymnasium zu bewältigen. Besonderer Wert liegt hier auf der SKILL-Stunde, die Lerntechniken, Sozialverhalten und kommunikative Kompetenzen vermittelt. Der SKILL-Unterricht, der vorrangig von einer Kernfachlehrkraft durchgeführt wird, hat das Ziel, dass alle anderen Fächer der Jahrgangsstufe von den behandelten Themen profitieren. Zu den Bereichen Lerntechniken und Sozialverhalten findet darüber hinaus ein Elternabend durch die Pädagogische Unterstufenbetreuung statt.

In der 5. Jahrgangsstufe beginnen die Schüler/-innen, über Smartphones und soziale Netzwerke zukommunizieren und sich mit diesen Medien zu vernetzen. Dies bietet viele Chancen, aber es kommt auch oft zu Problemen. Diese werden im Bedarfsfall im SKILL-Unterricht besprochen. Darüber hinaus werden die Schüler/-innen von einem externen Referenten auf die Gefahren des Internets hingewiesen und über datenschutzrechtlicheThemen informiert.Begleitend wird für die Erziehungsberechtigten ein Informationsabend angeboten.

Bei Auseinandersetzungen zwischen Schüler/-innen und in Zusammenhang mit der Prävention vor sexueller Gewalt sind insbesondere die Klassenleitungen, die Mädchen- und der Jungenbeauftragte, die Schulpsychologinnen sowie die Mediationslehrkräfte und die in Streitschlichtung ausgebildeten Schüler/-innen von Bedeutung. Bei der Sozialisation der Kinder am Gymnasium helfen Schüler/-innen der Mittelstufe als Tutoren. Die Auszeichnung Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage bedeutet, dass Schüler/-innen auf die Bedeutung des Themas sowie auf Formen der Diskriminierung in Schule und Alltag hingewiesen werden. Sie werden zudem motiviert, sich verstärkt sozial zu engagieren.

Im Biologieunterricht wird im Rahmen der Sexualerziehung regelmäßig das MFM-Projekt durchgeführt. Es hilft den Schüler/-innen, die körperlichen und emotionalen Entwicklungsprobleme der einsetzenden Pubertät zu bewältigen.

Der Jungenbeauftragte bietet bei Bedarf ab dieser Jahrgangsstufe bis einschließlich 8. Klasse ein Projekt, z.B. zum Thema „Meine Grenzen – deine Grenzen“ an.

Zu Beginn des zweiten Halbjahres findet eine Informationsveranstaltung zur Sprachenwahl statt.

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