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Der große Kampf am Fluss der Dunkelheit III

Laila wird von der bösen Hexe Holdburga gefangen genommen. Holdburga nimmt die Prinzessin auf ihrem Besen mit zum Vulkan am St. Jago Pass. Es kommt ein gewaltiger Sturm auf. Um sich an dem Königspaar zu rächen, schleudert sie Laila in den Zaubervulkan. Da verwandelt sich Laila in ein kugelrundes, rosa Schwein mit Ringelschwänzchen.

Hexe: „Das kann doch nicht wahr sein! Ein Schwein?! Meine Rache an Troubadix und Falballa habe ich mir ganz anders vorgestellt - sie sollte mausetot sein!“

Schweinchen Laila springt quiekend aus dem Vulkan. Das hat Medusa, die Königin der Bösen aufmerksam und sehr interessiert beobachtet und befielt dem furchteinflößenden Drachen Krakazuki, sich des Schweinchens zu bemächtigen, ihm aber nicht ein Haar zu krümmen.

Medusa: „Krakazuki! Schnapp dir das Schwein, oder ich schau' dir in die Augen, Baby! Du weißt, dass durch meinen Blick jeder auf ewig versteinert wird.“

Krakazuki: „O.K., O.K. Süße, denk an dein Herz! (Falls du überhaupt

ein's hast!)“

Medusa: „Du schnitzelfressendes Monster, halt dein lästerliches Schandmaul, sonst habe ich bald eine neue Trophäe in meiner Sammlung!“

Der Drache stürmt aus seiner Höhle und verfolgt Laila. Plötzlich setzt sie mit einem gewagten Sprung, den ihr niemand zugetraut hätte, über den Krater des Vulkanes am St.Jago-Pass. Das Ungeheuer aber stolpert über einen Felsbrocken am Boden. Es stürzt kopfüber in die brodelnde, blubbernde Lava im Vulkan. Da er ein Zauberwesen ist, kann ihn die magische Kraft des Berges nicht verwandeln, sie versengt jedoch seine Schwingen, sodass er auf ewig im Innern des Vulkans gefangen ist.

Erkan und Stefan, die beiden Trolle, hören das Schweinchen verzweifelt quieken.

Erkan: “Ey, Mann, Stefan, was is`n da Krasses los, hä?“

Stefan: “Mann, Erkan, das weiß ich nicht! Hört sich aber krass an! Komm, schau `n wir mal nach!“

Am Kampfplatz angelangt, sehen die beiden Trolle einen lebenden Schweinebraten.

Stefan: „Mann, Erkan! Sieht aus wie ein Schweinebraten!“

Erkan: „Mann, Stefan! Des is ja end krass!“

Laila entkommt und flüchtet in den Wald der Güte. Dort trifft sie das sprechende, weiße Einhorn Sternchen. Glücklicherweise kann Laila jetzt mit Tieren sprechen und erklärt Sternchen das Missgeschick.

Sternchen: “Das ist ja grässlich! Das ist ein klarer Fall der schwarzen Magie! Gehen wir zu Detlef und Fridolin, den beiden Gnomen, die wissen bestimmt Rat.“

In der Zwischenzeit kommen Julie und Alica aus der Drachenhöhle

und erblicken Erkan und Stefan. Sie denken, Erkan und Stefan sind

ihre Retter und verlieben sich in sie.

Julie und Alica: „Unsere Retter! Ihr seid ja so mutig!“

Erkan: “Mann, Stefan die wollen was von uns!“

Stefan: “Cool, wollt ihr die krassen Mütter von unsren krassen Hosenpinklern werden?“

Julie: „Sind sie nicht süß? Und ihre Aussprache..., mir fehlen die Worte!“

Alica: „Du hast recht. Die sind ja so niedlich!“

Julie und Alica klimpern mit den Wimpern in Richtung Erkan und Stefan.

Stefan: “Dieses Gesülze ist ja nicht auszuhalten! Mir wird schlecht, Alter.“

Erkan: “Du hast Recht. Das Gesülze ist wirklich nicht auszuhalten!“

Laila und Sternchen haben inzwischen die Gnome gefunden.

Detlef: “Tut uns leid, doch wir wissen für das Rätsel auch keine Lösung.“

Fridolin: “Mein Gefährte hat Recht! Doch Trixi, die zauberhafte Fee kann uns bestimmt weiterhelfen.“ Also bricht die Gesellschaft auf zur Waldfee Trixi.

Trixi: “Seid ihr denn alle auf den Kopf gefallen?! Magie kann man nur mit Magie bezwingen! Und wer kann hier zaubern? Einzig und allein Merlin!“

Ohne zu zögern machen sich Laila, Sternchen, Detlef, Fridolin und Trixi auf dem Weg zu Merlin. Unterwegs treffen sie auf Erkan und Stefan, gefolgt von Julie und Alica.

Trixi: „Wollt ihr auch zu Merlin?“

Julie: “Ja, wir suchen unsere Schwester, und das hier sind unsere Verlobten.“

Sternchen: “Das hier ist eure Schwester“, und zeigt dabei auf das kleine, rosa Schwein neben sich, das schon wieder anfing, jämmerlich zu quieken.

Julie: “Das soll die Riesenpetze Laila sein?“

Sie wendet sich Laila zu und sagt: “Das sollte dir eigentlich eine Lehre sein!“

Erkan: “Mann, Stefan! Da is` unser quiekender Schweinebraten!“

Alica : “Nein! Stefan, das ist doch unsere Schwester, Laila!“

Das Königspaar macht sich nach langer, sorgenvoller Zeit ebenfalls

auf den Weg zu Merlin, um diesen um seine Hilfe zu bitten.

Gleichzeitig mit den Waldbewohnern, Erkan, Stefan und den

Prinzessinnen kommen sie dort an. Merlin weiß bereits, dass sie

kommen und erwartet sie schon.

Merlin: “Ihr braucht nichts zu sagen. Ich weiß alles. Um den Ritter,

Lailas Geliebten zu retten, müssen wir nach Mördok gehen und mit

Medusa und Holdburga kämpfen. Was Laila angeht: der Ritter, ihre

wahre Liebe, muss sie küssen.

Alica : “Laila, dein Geliebter sollte uns retten, nicht wir ihn!“

Trixi: „Nun lasst uns gehen, in ein paar Stunden kann es zu spät sein.“

Detlef und Fridolin: “Ja genau, zeigen wir es den Schurken!“

Nun laufen sie los. Am Fluss der Dunkelheit warten Medusa und Holdburga schon auf sie.

Medusa: „Was wollt ihr in meinem Reich?“

Merlin: “Medusa, Holdburga! Gebt den Ritter frei, oder wir sehen uns gezwungen, mit euch zu kämpfen!“

Medusa: “Traut euch, wenn ihr wollt - wenn wir gewinnen, behalten wir den Ritter. Doch wenn ihr gewinnen solltet, (was ich allerdings sehr bezweifle) bekommt ihr ihn.“

Holdburga: „Die gewinnen doch sowieso nicht!“

Merlin: „Lassen wir’s drauf ankommen!“

Merlin schleudert ihnen einen Zauberspruch entgegen. Sie blocken ihn  ab, als wäre er ein Ball, der geflogen kommt. Daraufhin zielen Medusa und Holdburga - aber ihr Zauber trifft ins Leere. Merlin murmelt etwas Unverständliches. Plötzlich sind Medusa und Holdburga irgendwie verändert.

Merlin: „Ich habe sie verzaubert! Wir haben nichts mehr von ihnen zu befürchten, sie werden ab sofort niemandem mehr auch nur ein einziges Haar krümmen . Nun lasst uns in Holdburgas Hütte gehen. Dort befindet sich der edle Herr. Wir sollten Laila langsam entzaubern. – Die Zeit ist schon fast abgelaufen“, fügt Merlin mit einem Blick auf den Horizont hinzu. Mit Trixi an der Spitze, suchen sie nach der Brücke, die über den Fluss der Dunkelheit führt.

Trixi: “Dort irgendwo muss doch diese Brücke sein. –Aha da ist sie ja.“

Alle gehen nacheinander über die alte, klapprige Brücke. Sie erklimmen den Hexenberg, tasten sich der Hütte entgegen. Vor der Tür angelangt bleiben alle stehen und lassen Merlin den Vortritt. Er drückt die Türklinke herunter, um sie zu öffnen.

Merlin: “Tja, dass habe ich mir schon gedacht. Holdburga hat die Tür magisch verschlossen. Das haben wir gleich!“

Merlin tippt mit den Fingern gegen die Türklinke. –Plop! –Die Tür schließt sich fast wie von selbst auf. Merlin tritt als erster in das kleine Hexenhaus. Es ist nicht sehr geräumig in der Hütte. Alte, abgenützte Möbel stehen an allen Wänden.

In einem kleinen, von der Decke hängenden Käfig sitzt eine abgemagerte Gestalt. Laila quiekt nun wie verrückt.

Merlin: “Na, na, Laila, sei doch nicht so zimperlich. Er muss dich doch nur noch küssen.“

Laila rennt unter den Käfig.

Trixi: “Laila, Vorsicht! Ich lasse den Käfig runter!“

Ritter: „Laila? Nein, dass kann nicht wahr sein. Liebling, Schätzchen, Lailichen !“

Vorsichtig, ganz vorsichtig lässt Trixi den Käfig sinken. Als er am Boden steht, öffnet Merlin die Türe. Der Ritter steigt aus dem Kasten. Laila macht Männchen wie ein junger Hund. Der Ritter nimmt Laila auf den Schoß und gibt ihr ein Küsschen auf die Wange. Auf einmal verwandelt sich Laila wieder in die anmutige, schöne Prinzessin, die sie zuvor gewesen war.

Falballa: „Oh, Laila Schätzchen! Wir hatten ja solche Angst um dich.“

Troubadix: „Laila, mach so etwas nie wieder, ja?“

Die Gesellschaft marschiert zurück zum Wald der Güte und verabschiedet sich zuerst von Merlin, dann von der Waldfee Trixi, den Gnomen und zum Schluss von Sternchen, dem Einhorn.

Drei Tage später feiern Julie und Erkan, Alica und Stefan und Laila und ihr Ritter gemeinsam ihr Hochzeitsfest. Alle, die bei der Befreiungsaktion dabei waren, sind zu dem Fest eingeladen. Die Fete dauert insgesamt drei Tage und drei Nächte. Am Ende des vierten Tages löst sich die Partygesellschaft endlich auf. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

(Andrea König, Janina Keck, Amaranta Becker)

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